Packungen mit fertigen Vorlagen und abgezählter, geschnittener Wolle gibt es im Fachhandel. Ein selbst geknüpfter Teppich oder eine Bettumrandung ist natürlich schon was Besonderes. Es nimmt natürlich sehr viel Zeit in Anspruch. Das Ergebnis dann allerdings etwas Einmaliges.
Man kann allerdings auch mit einem Knüpfbild, einer Kissenhülle oder einem Tischläufer anfangen. Das ist wahrscheinlich bei Anfängern ratsam, damit man nicht die Lust an diesem schönen Hobby verliert. Sitzt man nämlich mehrere Monate an einem solchen Teil, kann das schon leicht passieren.
Kinderpullover stricken
Ein Kinderpullover braucht nicht so lange Zeit und wird daher auch für Anfänger empfohlen. Sie können durchaus einen Pullover einfarbig und einfach glatt rechts stricken, außer den Bündchen natürlich.
Wenn Sie etwas geübt im Sticken sind, können Sie anhand von Vorlagen hübsche Motive auf den Pullover im Maschenstich sticken. Es sieht dann aus, als wären die Motive eingestrickt. Als Maß nehmen Sie am besten einen fertigen Pullover, der dem Kind passt und fassen entsprechend viele Maschen auf. Sie können dann gut an diesem Pullover messen, ob das fertige Stück dann auch tatsächlich passt.
Auch entsprechende Anleitungen in Handarbeitsheften helfen dabei. Hier empfiehlt sich aber auf jeden Fall, vor Beginn eine Maschenprobe zu machen. Denn häufig benutzt man nicht das gleiche Garn, was in dem Heft empfohlen wird oder aber man strickt fester oder lockerer. Auch hierbei empfehle ich, einen passenden Pullover zu nehmen und zwischendurch Maß zu nehmen, damit das fertige Teil dann auch wirklich passt.

Einen einfach glatt rechts gestrickten Pullover können Sie dann entweder mit einer Randbordüre (bei kleineren Mustern) oder auch auf der vorderen Mitte mit einem größeren Motiv besticken. Kleinere Motive als Randbordüre kann man eventuell auch einstricken. Dazu braucht man aber etwas Übung, vor allem, wenn es sich um mehrfarbige Motive handelt. Einige Vorlagen finden Sie anschließend, sowie eine Beschreibung, wie man den Maschenstich ausführt.
B) Die Sticknadel in die Einstichstelle, von vorn auf die Rückseite zurückstechen. So erhalten Sie eine rechte Masche. Der Maschenstich eignet sich besonders gut, wenn man das Motiv schlecht einstricken kann oder aber nur ein kleines Motiv auf einem Strickteil anbringen möchte.
Wenn Sie etwas geübt im Sticken sind, können Sie anhand von Vorlagen hübsche Motive auf den Pullover im Maschenstich sticken. Es sieht dann aus, als wären die Motive eingestrickt. Als Maß nehmen Sie am besten einen fertigen Pullover, der dem Kind passt und fassen entsprechend viele Maschen auf. Sie können dann gut an diesem Pullover messen, ob das fertige Stück dann auch tatsächlich passt.
Auch entsprechende Anleitungen in Handarbeitsheften helfen dabei. Hier empfiehlt sich aber auf jeden Fall, vor Beginn eine Maschenprobe zu machen. Denn häufig benutzt man nicht das gleiche Garn, was in dem Heft empfohlen wird oder aber man strickt fester oder lockerer. Auch hierbei empfehle ich, einen passenden Pullover zu nehmen und zwischendurch Maß zu nehmen, damit das fertige Teil dann auch wirklich passt.

Einen einfach glatt rechts gestrickten Pullover können Sie dann entweder mit einer Randbordüre (bei kleineren Mustern) oder auch auf der vorderen Mitte mit einem größeren Motiv besticken. Kleinere Motive als Randbordüre kann man eventuell auch einstricken. Dazu braucht man aber etwas Übung, vor allem, wenn es sich um mehrfarbige Motive handelt. Einige Vorlagen finden Sie anschließend, sowie eine Beschreibung, wie man den Maschenstich ausführt.So wird der Maschenstich ausgeführt:
A) In der Mitte einer Masche mit der Nadel von der Rückseite auf die Vorderseite durchstechen und die Nadel unter der darüber liegenden Masche von rechts nach links durchführen.B) Die Sticknadel in die Einstichstelle, von vorn auf die Rückseite zurückstechen. So erhalten Sie eine rechte Masche. Der Maschenstich eignet sich besonders gut, wenn man das Motiv schlecht einstricken kann oder aber nur ein kleines Motiv auf einem Strickteil anbringen möchte.
Hebemaschentechnik
Die Hebemaschentechnik ist eine Strickmethode mit mehreren Farben, bei der
jeweils nur eine Farbe in Arbeit ist. Arbeiten Sie eine Hinreihe und dann eine
Rückreihe in Farbe A, stricken Sie dabei die Maschen in Farbe A, und heben Sie
die Maschen in Farbe B ab.
Dann arbeiten Sie zwei Reihen in Farbe B, stricken nun die Maschen in Farbe B, während Sie die zuvor gestrickten Maschen in Farbe A abheben. Bei der Hebemaschentechnik bilden sich keine langen Spannfäden auf der Rückseite der Arbeit, wie sie für die Jacquardtechnik typisch sind. Weil stets nur ein Faden in Arbeit ist, lassen sich komplizierte Strukturen aus rechten und linken Maschen einfacher arbeiten
Dann arbeiten Sie zwei Reihen in Farbe B, stricken nun die Maschen in Farbe B, während Sie die zuvor gestrickten Maschen in Farbe A abheben. Bei der Hebemaschentechnik bilden sich keine langen Spannfäden auf der Rückseite der Arbeit, wie sie für die Jacquardtechnik typisch sind. Weil stets nur ein Faden in Arbeit ist, lassen sich komplizierte Strukturen aus rechten und linken Maschen einfacher arbeiten
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